Analoge Orte

Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt bringt eines mit sich: Den Wunsch vieler Bürger*innen, sich im realen, dem analogen Leben , zu treffen, auszutauschen und ihre Lebenswelt zu gestalten. Dabei haben institutionalisierte Formen, wie Vereine, Hochkonjunktur. Aber auch etablierte Treffpunkte, wie zum Beispiel Bürgertreffs und Stadtteilzentren, spielen in den Kiezen eine wichtige Rolle.

Veranstaltungsreihe „Café Tut-Bürger“: Neben den etablierten Formaten wünschen sich – gerade jüngere – Bürger*innen zunehmend auch neue Formen und Ausgestaltungen von nichtkommerziellen, analogen Orten, Anlässen der Begegnung und des bürgerschaftlichen Engagements. Wir planen, im Frühjahr 2018 einen Coworking-Space in der FreiwilligenAgentur einzurichten, an dem Einzelne oder Gruppen von engagierten Bürger*innen ihre Projekte und Vorhaben planen und konkretisieren können. Eingerahmt werden soll dieser in Form eines regelmäßigen und ehrenamtlich betriebenen „Cafés Tut-Bürger“.

Wir fördern Initiativen und Kommunen, neue Wirkungsorte zu entwickeln. Diese müssen gerade nicht immer „feste Gebäude“ sein, sondern zeichnen sich oft durch ihren „Pop-up“-Charakter aus.

Hier finden Sie Beispiele analoger Orte mit und ohne Pop-up-Charakter:

Mobiler Ort: Bus der Begegnungen

Theater: Mobiles Theaterschiff „Traumschüff“

Dorf- und Kiezläden: Dienstleistung und Ortsnahe Rundum Versorgung (DORV)

Sport: Sport im Park (Berlin)

Arbeitsplätze: CoworkingSpace Coconat